Sonntag, 26. April

Bühne am Michaelerplatz

10 Uhr | Adrian Gaspar Ensemble

Das Adrian Gaspar Ensemble ist ein klassisch orientiertes Ensemble, das als Plattform für Adrians kammermusikalische Kompositionen dient. Es wurde im November 2008 gegründet und besteht aus Schülern des Musikgymnasiums Wien und aus Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Die Standard-Besetzung des Ensembles besteht aus einem Streicherquintett, einem Holzbläserquartett und einem Klavier. Das Adrian Gaspar Ensemble steht für neue junge Musik.

10:45 Uhr | Konzertvereinigung im Wiener Konzerthaus

Ausgehend von den Qualitätsansprüchen des Wiener Konzerthauses als Namenspatron und des Wiener Konzertpublikums konnte sich das Orchester seit seiner Gründung im Jahre 1985 durch stetiges Streben nach hoher technischer und musikalischer Qualität sowie einer ambitionierten Programmgestaltung einen der führenden Plätze in der Wiener (Amateur-) Musikszene erwerben.

12 Uhr | Joseph Haydn Brass

Joseph Haydn brass wurde in Eisenstadt, der Hauptwirkstätte Joseph Haydns, gegründet. Damals kamen fünf Musiker zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. In der Liebe zur Musik Joseph Haydns fanden sie jedoch eine grundlegende Übereinstimmung, die auch heute noch das Herz des Ensembles bildet. Die Aufführung von Werken ihres Namensgebers und seiner Zeitgenossen bildet einen Schwerpunkt dieses vielseitigen Ensembles; ebenso aber auch die Interpretation zeitgenössischer burgenländischer Komponisten bis hin zu Dixieland und Jazz.

13 Uhr | "Kann denn Liebe Sünde sein?"

Musik, die den gesellschaftspolitischen Wandel im Europa der 20er und 30er Jahre weit über nationale Grenzen hinaus ironisch kommentiert - dargebracht von der Wiener Sopranistin Regina Barowski in Begleitung von Michaela Wang (Klavier), Michael Kinn (Schlagzeug) und Lisa Hildebrandt (Kontrabass).

14 Uhr | Alt-Wiener Tanzorchester

Das Alt-Wiener Tanzorchester spielt in der Aufstellung eines klassischen Salonorchesters, wie man es schon vor der Wende zum 20.Jahrhundert in Wien hören konnte. Die Mitwirkenden sind einerseits erfahrene Orchestermusiker, andererseits junge ambitionierte Musikstudenten. Dirigent Gerald Mair versteht es, aus den verschiedenen Charakteren eine Einheit zu formen und eine den Walzern und Polkaden entsprechende Tonsprache und differenzierte Klangqualität zu entwickeln.